Willkommen im Amt Mittleres Nordfriesland

Wahlen

Im Jahr 2017 haben alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger Schleswig-Holsteins die Möglichkeit, sich an der Landtagswahl im Mai sowie an der Bundestagswahl im September zu beteiligen.

Bundestagswahl am 24. September 2017

Am Sonntag, 24. September 2017, sind alle wahlberechtigten Bundesbürger aufgerufen ihre Stimme abzugeben und damit die Volksvertretung der Bundesrepublik Deutschland zu wählen.

Wahlbenachrichtigung

Bis spätestens Anfang September erhalten alle Wahlberechtigten eine Benachrichtigung über ihren Eintrag ins Wählerverzeichnis. Wie bei der zurückliegenden Landtagswahl erfolgt die Benachrichtigung per Brief. Dieses Benachrichtigungsschreiben und den Personalausweis bringen sie mit ins Wahllokal.
Wahlberechtigt sind alle Deutschen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik wohnen und nicht (etwa per Richterspruch) vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.
Auslandsdeutsche können sich auf Antrag ins Wählerverzeichnis eintragen lassen. Entsprechende Antragsformulare werden auf der Homepage des Bundeswahlleiters - www.bundeswahlleiter.de - bereitgestellt.

Antrag auf Briefwahl

Für all jene, die am 24. September nicht persönlich im Wahlbüro erscheinen können, liegt dem Benachrichtigungsschreiben ein Antrag auf Briefwahl bei. Ausgefüllt kann dieser an die Gemeindewahlbehörde Amt Mittleres Nordfriesland, Theodor-Storm-Straße 2, 25821 Bredstedt gesendet werden. Von dort erhalten die Briefwähler dann ihre Unterlagen per Post zugesandt. Der Briefwahlantrag kann auch per E-Mail an briefwahl@amnf.de gestellt werden. Wichtig ist es, dort alle persönlichen Daten inklusive der Adresse zu nennen. Etwa ab Mitte August werden die Briefwahlunterlagen dann ausgestellt und versandt.

Wahlbüro für Briefwähler

Seit dem 14. August können die Briefwahlunterlagen auch persönlich abholt werden. Wer möchte, kann dann gleich an Ort und Stelle wählen. Im Ordnungsamt (Raum 116) steht dafür eine Urne bereit. Ab Montag, 28. August, ist dann das eigentliche Wahlbüro eingerichtet, in Raum 224 im OG der Amtsverwaltung. Es ist barrierefrei erreichbar.
Die Briefwahl ist bis zum 22. September 18 Uhr im Wahlbüro des Amtes möglich. In Ausnahmefällen, beispielsweise wegen plötzlicher Krankheit, ist die Briefwahl dort auch am Wahltag selbst in der Zeit von 8 bis 15 Uhr zulässig.

26 Wahlbezirke im Amtsgebiet

Die rund 17.250 Wahlberechtigten im Mittleren Nordfriesland wählen im Wahlkreis 2 „Nordfriesland-Dithmarschen-Nord“. In den 26 Wahlbezirken und einem Briefwahlbezirk des Amtsgebiets unterstützen mehr als 240 ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer den Ablauf der Bundestagswahl. Sie bilden die Wahlvorstände. In der Amtsverwaltung werden es bis zu zehn Kolleginnen und Kollegen sein, die am Wahlsonntag für einen reibungslosen Verlauf sorgen.

Stimmzettelschablonen für Menschen mit Sehproblemen

Für blinde und sehbehinderte Wahlberechtigte hält der BSVSH (Blinden- und Sehbehindertenverein Schleswig-Holstein e.V.) Stimmzettelschablonen bereit. Er ist telefonisch unter +49 451 - 4 08 50 80 erreichbar oder per E-Mail an: info@bsvsh.org. Die Internetseite der  Selbsthilfeorganisation erreichen Sie unter www.bsvsh.org.

Weiterführende Informationen zur Wahl finden Sie auf der Internetseite des Bundeswahlleiters unter diesem Link

Informationen zur Bundestagswahl finden Sie zudem auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein: Link 

Allgemeines zur Wahl

Die Wahlen zu allen Volksvertretungen sind allgemein (jeder deutsche Staatsangehörige, der über 18 Jahre ist, kann wählen), unmittelbar (jede Stimme wird direkt der Bewerberin/dem Bewerber oder einer Partei gegeben), frei (keine Wählerin/kein Wähler wird überwacht; kein Wahlzwang), gleich (jede Stimme zählt gleich viel) und geheim (es darf nicht bekannt werden, wem die Wählerin/der Wähler die Stimme gegeben hat).

Wahlberechtigt sind alle Deutschen, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet und seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innehaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Wahlberechtigt sind bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen auch diejenigen Deutschen, die am Wahltag außerhalb der Bundesrepublik Deutschland leben (sogenannte Auslandsdeutsche.)

Vom Wahlrecht ausgeschlossen sind Personen, die infolge einer strafrichterlichen Entscheidung oder aufgrund des Betreuungsrechts das Wahlrecht nicht besitzen.

Erstmals sind in Schleswig-Holstein in diesem Jahr bei der Landtagswahl Jugendliche ab 16 Jahren wahlberechtigt.

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