Willkommen im Amt Mittleres Nordfriesland

Unterstützungsangebote stehen allen Bedürftigen offen

Erstellt von Middendorf |

Bredstedt. Hilfsangebote des Amts Mittleres Nordfriesland stehen allen Bedürftigen offen. Grundsätzlich soll Menschen geholfen werden, die soziale Härten erdulden müssen. Im Blick hat die Verwaltung dabei beispielsweise die Spendenkammer in Bredstedt. „Dies Hilfsangebot ist seinerzeit entstanden, um Flüchtlingsfamilien in der Region unkompliziert und kostengünstig mit dem Nötigsten zu unterstützen“, erläutert Jessica Mühlenbeck vom Team Integration des Amtes. „Der Fokus hat in diesem Bereich gelegen, da Flüchtlinge in bis dahin ungeahnter Zahl auf Unterstützung angewiesen waren. Das hat im vorigen Jahr nahezu sämtliche Ressourcen gebunden.“

„Flüchtlingswelle“ bringt großes Engagement hervor

In Vereinen und Verbänden, aber außerhalb von diesen haben Menschen seither verstärkt begonnen, sich zu engagieren. Diese Bereitschaft ist wertvoll und wichtig, um nun alle Bedürftigen davon profitieren zu lassen. Mühlenbeck: „Wir freuen uns sehr, dass viele Ehrenamtliche uns auf diesen Punkt ansprechen. Sie wünschen sich, dass Sach- und Geldspenden und auch ihr Engagement allen zugute kommt, die darauf angewiesen sind.“
In der Verwaltung besteht dieser Wunsch schon lange. Das im Zuge der sogenannten Flüchtlingswelle entstandene und weiter wachsende Netzwerk von Helfern bildet nun die Basis hierfür. In den Gemeinden des Amtsgebietes sind es die vielen Ehrenamtlichen, die vor Ort Hilfsangebote mit Leben füllen. In der Verwaltung wird diese Arbeit koordiniert, vielfach initiiert und aus dem Team Integration heraus unterstützt.

Tafel, Spendenkammer & Co. auch Orte der Begegnung

Die Spendenkammer des Amtes (Krankenhausweg), die Kleiderstube der Arbeiterwohlfahrt (Theodor-Storm-Straße) oder auch die Tafel der Diakonie (Osterstraße) sind nicht nur Orte, an denen ausschließlich Materielle Hilfe gesucht und gefunden wird. Sie ermöglichen darüber hinaus  ein Miteinander der unterschiedlichsten Menschen.

Ein weiteres Beispiel für dieses gemeinschaftliche Erleben, ist das Frauencafé, das vom Team Integration gemeinsam mit den Landfrauen der Region ins Leben gerufen wurde. Es ist offen für Frauen jeglicher Herkunft. Die bisherigen Treffen im Gemeindehaus an der Kirchenstraße verliefen sehr fruchtbar für alle Teilnehmerinnen. Von Mal zu Mal kamen mehr Frauen aus Flüchtlingsfamilien und dem Kreis der Einheimischen. Sie alle begegnen sich dort auf Augenhöhe, fassen Vertrauen zueinander und erfahren wechselseitig mehr über das Leben und die Kultur der jeweils anderen.

 

 

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